Das Standardwerk für OKR

Agil und schnell auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren: Das ermöglicht Dir Objectives & Key Results (OKR). Und zwar nicht nur im Management, sondern bei allen Mitarbeitern im gesamten Unternehmen gleichermaßen. 

In diesem Buch stellen wir vor, warum Agilität und OKR der perfekte Weg ist, um flexibel und schnell die Unternehmensziele zu erreichen und dabei jeden Mitarbeiter zu involvieren. Warum ein Google Video für Millionen von Unternehmen der perfekte Impuls war und doch eine der größten Gefahren ist. Und warum auch die Fußball-Nationalmannschaft noch eine Menge von OKR profitieren könnte! 

Von den theoretischen Grundlagen bis hin zur praxisorientierten Anwendungstipps bekommst Du mit diesem umfassenden Werk die Erfahrung aus neun Jahren OKR-Beratung und über 4.500 OKR Master-Ausbildungen an die Hand, um die ersten Schritte in Richtung OKR in Deinem Unternehmen zu implementieren.

die.agilen GmbH ist die Organisationsberatung für Agilität, Innovation und Transformation. Mit Kompetenz, Innovation und Leidenschaft schaffen wir die strukturellen Voraussetzungen für agile digitale Organisationen. Ganzheitlich, systemisch, individuell und am gesamten Unternehmen ausgerichtet. Mit mehr als 600 Kundenprojekten (u.a. Ströer, Edeka und Pro7Sat1) sind die.agilen Pionier, Taktgeber und einer der erfahrensten Anbieter in Europa, sowie Marktführer in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

  1. VORWORT    13
  2. WAS IST EIN AGILES BETRIEBSSYSTEM?    15
    1. EIN SYSTEM ZUM BETRIEB VON ORGANISATIONEN    15
    2. OKR – EIN AGILES BETRIEBSSYSTEM MODERNER ORGANISATIONEN    17
    3. 2DUALES BETRIEBSSYSTEM    19
  3. ALLE REDEN VON AGILITÄT – ABER WAS IST DAS EIGENTLICH?    21
    1. BLAU ODER ROT – WIE BEIM FUßBALL, ALLES EINE FRAGE DER RICHTIGEN FARBE!    21
    2. KOMPLEXE SYSTEME    26
    3. GESCHICHTLICHE HERKUNFT DES BEGRIFFS „AGILE“    31
    4. TAYLOR, TAYLOR, TAYLOR    32
    5. DAS MANIFEST DER AGILEN ORGANISATIONSENTWICKLUNG    37
      1. Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge    38
      2. Funktionierende Leistung mehr als umfangreiche Dokumentation    39
      3. Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Regeln und Verhandlungen    40
      4. Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans    41
    6. OKR ALS WERTE- UND PRINZIPIENBASIERTES FRAMEWORK    42
    7. DIE 12 PRINZIPIEN DER AGILEN ORGANISATIONSENTWICKLUNG    44
      1. Prinzip #1    45
      2. Prinzip #2    46
      3. Prinzip #3    47
      4. Prinzip #4    48
      5. Prinzip #5    49
      6. Prinzip #6    50
      7. Prinzip #7    51
      8. Prinzip #8    51
      9. Prinzip #9    53
      10. Prinzip #10    53
      11. Prinzip #11    54
      12. Prinzip #12    55
    8. DIE AGILEN WERTE    56
      1. Wert: Commitment bzw. Selbstverpflichtung    56
      2. Wert: Mut    57
      3. Wert: Fokus    57
      4. Wert: Offenheit    57
      5. Wert: Respekt    58
    9. AGILE PRAKTIKEN    59
      1. Praktik: Backlog    60
      2. Praktik: Board    60
      3. Praktik: Stand-up    61
      4. Praktik: Timebox    61
    10. AGILE „ANWENDUNGEN“    62
  4. DAS LEITBILD ODER DIE GESCHICHTE DES WORTES „WARUM“    65
    1. DAS UNTERNEHMENSLEITBILD    68
    2. WARUM BRAUCHT ES EIN LEITBILD?    69
    3. ANLÄSSE FÜR EIN LEITBILD    72
      1. Interne Anlässe    72
      2. Externe Anlässe    74
      3. Wie passen OKR und Leitbild zusammen?    75
      4. Moals – Mid-term Goals    77
      5. Laufzeiten des Elemente eines Leitbildes    77
      6. Die Leitbildpyramide (bzw. Vision & Purpose Pyramide)    78
    4. DER LEITBILDPROZESS    80
      1. Richtungen der Leitbildentwicklung    80
      2. Moderation    81
      3. Phasen der Leitbildentwicklung    81
    5. MISSION STATEMENT CANVAS (MSC)    85
      1. Werte    86
      2. Unternehmenszweck    88
      3. Vision    89
      4. Mission    91
    6. DIE GERECHTE SACHE IM UNENDLICHEN SPIEL    93
  5. OKR IN 15 MINUTEN – EIN KURZÜBERBLICK    95
    1. KUNDENORIENTIERUNG ALS STÖRFAKTOR    97
    2. OKR: SPONTANE ZIELERFÜLLUNG ERMÖGLICHEN    98
    3. DIE WERTE- UND PRINZIPIENBASIS    100
      1. Loosely-coupled vs. strictly-cascading    101
    4. UNTERNEHMENSLEITBILD UND MOALS    103
    5. MOALS – MID-TERM GOALS    104
    6. OBJECTIVES, KEY RESULTS UND EINE LISTE    105
    7. DER OKR MASTER    106
  6. DAS OKR FRAMEWORK    109
    1. Die Elemente des OKR Frameworks    111
    2. Das Leitbild / Vision & Purpose    111
    3. Die Moals (Mid-Term-Goals)    113
    4. OBJECTIVES UND KEY RESULTS    115
      1. Objectives    116
      2. Key Results    119
      3. Typen von Key Results    122
      4. Arten von Key Results    125
      5. Lag Measures    126
      6. Lead Measures    126
      7. OKR vs. KPI    127
      8. Outcome vs. Output    129
      9. Scoring    129
    5. OKR SOFTWARE    134
    6. DIE EVENTS DES OKR FRAMEWORKS    139
      1. OKR Planning    139
      2. OKR Weekly    141
      3. OKR Review    141
      4. OKR Retrospektive    142
      5. DIE OKR LISTE    143
      6. DER OKR MASTER    144
    7. DIE VERSCHIEDENEN EBENEN IM OKR FRAMEWORK    146
      1. Unternehmens-OKR    146
      2. Team-OKR    147
      3. Das Zusammenspiel der Ebenen / Alignment    147
    8. DIE EINFÜHRUNG DES OKR FRAMEWORKS    150
      1. Grund definieren    150
      2. Rollen definieren    151
      3. Rahmenparameter festlegen    151
      4. Kommunikation beginnen    152
      5. Trainings durchführen    152
      6. OKR erstellen    153
      7. Weekly durchführen    153
      8. Review durchführen    153
      9. Retrospektive durchführen    153
    9. HÄUFIGE FEHLER    155
  1. DER OKR MASTER    159
    1. DER OKR MASTER ALS COACH    164
      1. PDCA – Plan-Do-Check-Act    165
      2. Transformationale Führung    167
      3. Kontinuierliche Verbesserung    168
      4. Fixed vs. Growth Mindset    168
    2. DER OKR MASTER IN SEINER ROLLE ALS EXPERTE    170
    3. DER OKR MASTER ALS PROZESSEIGENTÜMER  (PROCESS OWNER)    174
    4. DER OKR MASTER ALS CHANGE AGENT    177
    5. DER OKR MASTER ALS FACILITATOR    182
      1. Ideensammlung und Ergebniskreation über „Reden“    183
      2. Ideensammlung und Ergebniskreation über „Schreiben“    184
      3. Ergebnisse Votieren und Priorisieren    184
    6. DER OKR MASTER ALS SERVANT LEADER    185
    7. DER OKR MASTER ALS MENTOR    186
    8. DER OKR MASTER ALS KONFLIKT-NAVIGATOR  (CONFLICT NAVIGATOR & UNBLOCKER)    187
    9. DER OKR MASTER ALS VERBINDER (CONNECTOR)    188
    10. DER OKR MASTER ALS ORGANISATIONSENTWICKLUNGSBEOBACHTER    189
    11. EIN OKR MASTER ODER MEHRERE OKR MASTER  IM UNTERNEHMEN?    190
    12. OKR MASTER AUSBILDUNG    191
  2. INTRINSISCHE MOTIVATION    197
    1. THEORIE X VS. THEORIE Y    197
      1. Theorie X    198
      2. Theorie Y    199
      3. Theorie X und Theorie Y Ergebnis einer selbsterfüllenden Prophezeiung    200
    2. (BUSINESS) GAMIFICATION    202
      1. Zutaten eines Spiels    204
  3. KONTEXT & KULTUR    213
    1. WARUM OKR?    214
    2. KONTEXT VON OKR    216
    3. KULTUR    218
  4. SYSTEMTHEORIE & OKR    221
    1. NIKLAS LUHMANN    223
    2. GRUNDBEGRIFFE    224
      1. Systeme    224
      2. Systemtypen    225
      3. Der Mensch ist nicht Element eines Systems    226
      4. Autopoiesis und operative Geschlossenheit    227
      5. Binäre Codierung    228
      6. System-Umwelt-Grenze    229
      7. Merkmale autopoietischer Systeme    230
      8. Strukturdeterminiertheit    231
    3. KOMMUNIKATION    232
      1. Was ist Kommunikation?    232
      2. Ziel der Kommunikation    234
    4. STRUKTURELLE KOPPLUNG    235
    5. ENTSCHEIDUNGSPRÄMISSEN    237
    6. AUSWIRKUNGEN DER SYSTEMTHEORIE AUF OKR    238
    7. ZUSAMMENFASSUNG DER SYSTEMTHEORIE    241
  5. DIE GRÖßTEN FAKE-NEWS RUND UM OKR    243
    1. IM BUCH "MEASURE WHAT MATTERS" VON JOHN DOERR STEHT, WIE OKR WIRKLICH FUNKTIONIERT    244
    2. OKR IST EIN MBO 2.0    245
    3. ABER GOOGLE HAT GESAGT...    246
    4. GUTE ZIELE HABEN EINEN ZIELERREICHUNG  VON 60 BIS 70 PROZENT    247
    5. ES SOLL/MUSS/KANN 3 BIS 5 OBJECTIVES  MIT 3BIS 5 KEY RESULTS GEBEN    248
    6. ES GIBT INDIVIDUELLE OKR    249
    7. OBJECTIVE UND KEY RESULTS KÖNNEN GETRENNT WERDEN    250
    8. KEY RESULTS SIND TO-DOS    251
    9. OKR KÖNNEN/SOLLTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN VORGEDACHT WERDEN    252
    10. DIE ZIELERREICHUNG IST DIE PERFORMANCE BZW. LEISTUNG    253
    11. HOSHIN KANRI UND BALANCED SCORE CARD (BSC)  SIND VALIDE ALTERNATIVEN FÜR OKR    254
    12. MAN KANN OKR AUS ARTIKEL, BÜCHERN  ODER VIDEOS LERNEN    255
    13. OKR HAT ZU VIEL OVERHEAD    256
    14. ES GIBT EINEN OKR STANDARD    257
    15. WENN MAN OKR SAUBER EINFÜHRT,  LÄUFT ES VOM START WEG RUND    258
  6. INDEX    259

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